Ruhe vor dem Sturm: Zulieferer stehen vor schwierigen Zeiten.

Die starken konjunkturellen Eintrübungen im Welthandel & die sinkende Industrieproduktion sind nicht mehr vom Tisch zu wischen. Als Exportnation in Schlüsselindustrien wie Automobil & Maschinen-/ Anlagenbau trifft Deutschland dies besonders hart. Insbesondere die Zulieferbranche steckt hier bereits in starken Schwierigkeiten.  Bei steigenden Insolvenzzahlen.

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Verfolgt man die einschlägige Fachpresse wie die Automobilwoche oder auch die Wirtschaftsressorts der regionalen Tageszeitungen in unserer Region, dann stellt man schnell fest, dass nicht nur branchenerfahrene Fachleute, sondern auch Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Bankenprofis nicht weiter von einer vorübergehenden Konjunkturdelle ausgehen, sondern in der aktuellen Flaute die Vorboten einer länger andauernden Strukturkrise sehen. Die deutsche Automobilindustrie, die auf eine lange Erfolgsgeschichte zurückblicken kann, steht offenbar vor einer bisher nie dagewesenen Transformation.

Diese Transformation betrifft nicht nur die Umstellung von Verbrennungsmotoren auf E-Mobilität. Mit ihr einher geht eine Umstrukturierung der gesamten Automobilbranche und ihrer Zulieferer in einem bisher nie dagewesenen Ausmaß. Schätzungen zufolge wird jeder dritte Arbeitnehmer der Automobilwirtschaft in Zukunft einen anderen Job machen. Zugegeben: Niemand kann genau sagen, wann diese Zahlen Realität werden. Aber dass diese Zukunft bereits begonnen hat, daran zweifelt heute niemand mehr. Nicht nur die Abkehr vom Verbrennungsmotor sondern auch Marktprobleme in China, Indien & USA deuten in diese Richtung.

Auch die Zulieferindustrie wird darunter massiv leiden. Die Frage, wessen Unternehmen am Ende der Transformationsphase noch Bestand haben wird, entscheidet sich jetzt. Unternehmer, die hier frühzeitig in den guten Jahren die Weichen gestellt haben, werden die jetzt anstehenden Veränderungsprozesse schneller & sicherer managen können. 

Unser Tipp: Machen Sie den Krisen-Check.

Es gibt sichere Indikatoren, an denen sich unternehmerische Risiken und Gefahren schon weit im Vorfeld abzeichnen.  In unserem „Krisen-Check“ können Sie diese Anzeichen identifizieren und zugleich erkennen, was Sie zur Prävention tun können.

In zahlreichen Projekten der vergangenen Jahre haben wir nicht nur im Automotive Bereich immer wieder gesehen, dass nachhaltige & wertorientierte Ergebnisse nur durch ganzheitlich abgestimmtes Risikomanagement zu erzielen sind. Ein solches Risikomanagement gehört damit zur obersten Maxime der Unternehmenssicherung. Dies gilt präventiv ebenso wie in akuten Notlagen.

Wenn Sie also wissen möchten, mit welchen Anzeichen sich Gefahren identifizieren lassen & was Sie im Risikomanagement zur Prävention tun können, dann machen Sie jetzt den „Krisencheck“. Selbstverständlich freuen wir uns über jede Anregung & Frage. Zögern Sie auch nicht uns in akuten Krisensituationen sofort zu kontaktieren und nutzen Sie unsere Möglichkeiten des ganzheitlichen Turnaround Managements.

MACHEN SIE DEN KRISEN-CHECK: 
5 Minuten für Ihre Krisen-Prävention.

Niemand gesteht sich gern ein, dass es in seinem Unternehmen kriselt. Lieber hofft man auf die Zukunft, den nächsten Auftrag und ignoriert die Alarmsignale, mit der sich jede Krise ankündigt. Wir zeigen Ihnen die fünf wichtigsten Krisen-Phasen und wie Sie in jeder Phase gegensteuern können. Einfach Vorname und E-Mail einfügen und Krisen-Check runterladen.